„Ich bin Coach aus Berufung.

Was mich nach Meinung vieler Klienten ganz besonders auszeichnet, ist meine empathisch-mitfühlende und wertschätzende Art der Begleitung – ohne dabei das Ziel des Coachings aus den Augen zu verlieren.“

Thomas Fuchs

  • ? 1968 – aufgewachsen in Leipzig
  • 1987 – 1994 Maschinenbauerlehre & Hochschulstudium der Elektrotechnik
  • 1995 – 2007: Vom Angebotsbearbeiter zum internationalen Vertriebsprofi
  • 7 Jahre als Reisender / Key Account Manager für internationale Eisenbahnprojekte
  • 2007 – 2009: Functional Leader Sales in Paris, France: Development & Application of new Business Process Models world-wide for Faiveley Transport SA
  • 2009: Aufbruch in die Selbständigkeit … als Flirtcoach und Lifecoach
  • NLP – Mastercoach gemäß NLP Coaching Verband & DVNLP
  • ROMPC® – Berater und – Coach
  • Verschiedene andere Weiterbildungen – u.a. „Hero’s Journey“ bei Robert Dilts.
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch
  • Sport: Parkour / Freerunning / kreative Bewegung draußen
  • Gründer der Marke:

Wie ist dein beruflicher Werdegang verlaufen?

Geboren 1968 in der DDR, verspürte ich schon früh im Leben einen unbändigen Wunsch nach Freiheit und kreativer persönlicher Weiterentwicklung.

Sport und Bewegung im Freien, Technik, Naturwissenschaften und Musik waren meine Leidenschaften.

Ich war das Kid, das zu Heavy Metal aus selbstgebauten Boxen elektrische Experimente machte – und auf die höchsten Bäume kletterte, einfach weil dies möglich war.

Zwischen Kampfsport, Maschinenbauerberuf und Elektrotechnik-Studium entschied ich mich zunächst für eine Laufbahn im technischen Vertrieb, die in 7 Jahren als internationaler Key Account Manager für Eisenbahnprojekte ihren Höhepunkt fand. Die Arbeit mit Menschen machte mir Spaß.

Mein Wunsch nach konstanter Veränderung führte mich nach Paris in ein neues berufliches Umfeld und aufregende private Projekte:

Ich begann ein Flirttraining auf der Straße in der neu-erlernten Sprache und lehrte schließlich andere Menschen in der Kunst, dort draußen einen Flirt zu starten.

Und ich startete mit akrobatischem Inlineskating meinen ersten Actionsport mit knapp 40.

Damals erfüllte ich mir einen Traum: 2010 wurde ich vollberuflich Lifecoach und Flirttrainer und arbeitete an meinem Jugendwunsch, auch den Sport in meinen Beruf zu integrieren!

2016 entdeckte ich schließlich voll meine Leidenschaft für Parkour & Freerunning. Ich begann regelmäßig auf Social Media zu posten.

In den ersten 8 Monaten des Jahres 2021 wuchs mein Instagram-Account von 5500 auf 24-tausend Abonnenten und ich eröffnete meinen eigenen Fan-Shop als Einstieg in diesen beruflichen Jugendtraum!

Was macht deinen persönlichen Lebensweg so besonders?

Ich hatte immer starke Veränderungswünsche, teilweise motiviert durch gesellschaftliche und persönliche Umstände – teilweise durch die Lust auf Abenteuer und Weiterentwicklung.

Schon als Kind fragte ich mich nach dem Sinn des Lebens. Ich war ein Tagträumer mit großen Idealen und habe diese Fähigkeit, obwohl nie ganz verloren, in den letzten Jahren massiv wiederentdeckt und kultiviert.

Dank meiner praktischen Orientierung verwirkliche ich einen guten Teil meiner ‚Tagträume‘ in der Realität!

Beispiele:

  • Ich war früher super-schüchtern, wenn es um Kontakt zu Frauen ging. Durch Freude an der Weiterentwicklung, dem Glauben an die Möglichkeiten und eigenes Training über einige Jahre wurde ich selbst professioneller Flirt-Coach.
  • Ich war gehemmt im Kontakt mit Menschen, wollte das aber ändern – und entwickelte mich vom Angebotsbearbeiter zum internationalen Vertriebsprofi.
  • Mit 15 träumte ich von einem ‚Beruf mit Sport‘, startete 30 Jahre später mit konkreten Ideen zur Verwirklichung dieser Idee und jetzt beziehe ich einen Teil meines Einkommens aus einer interessanten und freudvollen sportlichen Karriere!

Welche Werte und Ideale sind dir wichtig?

  • Freiheit der Meinung und der künstlerischen Entfaltung
  • Ständige Weiterentwicklung
  • Liebe, Toleranz, Interesse, Freude, Begeisterung
  • Entdeckerlust & Abenteuerlust als Triebkräfte der Entwicklung und des Lernens
  • Führen und Vorangehen durch eigenes Beispiel – soweit möglich:

Ich lebe, was ich coache – und ich coache, was ich lebe.